searchIT 2.3 – die Suchrevolution für Unternehmen

Die unternehmensinterne Suchmaschinen-Software searchIT bringt mittels künstlicher Intelligenz Ordnung in größte Dateistrukturen. Im September hat die Enterprise Search Software ein Version-Upgrade bekommen. Mit searchIT 2.3 wird Suchen – aber vor allem Finden noch nutzerfreundlicher.

von | Okt 30, 2020 | searchIT Updates

Egal ob E-Mail-Server, Websites, Fileserver oder diverse Datenbanken, Iphos entwickelte mit der KI-basierten Enterprise Search Engine searchIT eine Komplettlösung zum Daten- und vor allem Wissensmanagement. searchIT durchsucht und verarbeitet interne Unternehmensinformationen mittels Volltextsuche. Der hohe Grad an Automatisierung, die Integration einer großen Zahl an Suchquellen, beste Sicherheit und Skalierbarkeit sowie viele zusätzliche Features garantieren eine schnelle und unproblematische Suche. Der Benutzer sucht dabei über ein zentrales Interface im Webbrowser, welches auch beim neuesten Release 2.3 im September ein Upgrade erhalten hat.

Version 2.3 – Noch mehr Features für searchIT

In der neuesten Softwareversion bekommt searchIT weitere Features. Neben den üblichen Verbesserungen der Performance stellt Iphos eine automatisch generierte PDF-Vorschau vor, welche es erlaubt, Textdokumente direkt in der Suche in ihrem ursprünglichen Layout anzeigen zu lassen. Um besonders lange Dokumente präziser durchsuchen zu können, wurde eine „Dokument Abschnittsuche“ eingeführt. Große Dokumente werden in kleinere Dokumentbereiche aufgeteilt, um endloses Scrollen bei der Suche zu vermeiden. Als Beispiel können so in der Baubranche lange Gutachten in kürzester Zeit durchsucht werden. Durch die neuen Field Suggestions kann, durch Vorschläge in der Suchleiste, gezielt nach Dateien in bestimmten Feldern gesucht werden, um zum Beispiel alle Dokumente eines Autoren zu finden.

Künstliche Intelligenz -Der nächsten Suche einen Schritt voraus

Um sich nicht durch tausende Dokumente und Datensätze arbeiten zu müssen, nutzt searchIT künstliche Intelligenz zur Anpassung der Suchergebnisse. Durch Klassifizierung der Daten und mehreren Filter- und Suchmöglichkeiten können die Ergebnisse eingeschränkt werden. Die Software lernt dabei durch semantische Suche ständig dazu. Die Qualität der gelieferten Ergebnisse steigt durch diese Form des maschinellen Lernens.

Gemeinsames Wissen trotz räumlicher Trennung

Noch nie war Wissensmanagement so wichtig wie jetzt. Durch räumliche Trennung muss der Zugriff auf gemeinsame Dokumente so schnell und sicher wie nie zuvor funktionieren, um doppelte Arbeiten zu verhindern und Arbeitszeit zu sparen. „Das einfache Auffinden von Informationen alleine macht eine Enterprise Search Software natürlich noch nicht zu einer Plattform für Wissensmanagement“, so Christoph Wendl, CEO des Wiener IT Unternehmens Iphos IT Solutions. „Dazu gehört auch das sinnvolle Verknüpfen von Informationen. KI-Algorithmen, wie sie bei searchIT zum Einsatz kommen, sind imstande, Themen aus den indizierten Daten zu extrahieren. Dokumente können so thematisch gruppiert werden, was Recherche-Tasks erleichtert. Aber auch Sentiment-Analysen können automatisiert durchgeführt werden. Emotionen in Mails, Kommentaren, Pressespiegel, etc. werden einfach und aus neutraler Sicht ausgewertet. Persönliche Einschätzungen von Stimmungen – aktuellen Studien zufolge oft ungenauer als die der KI – fallen als Fehlerquelle weg, eine effizientere Bearbeitung spart Ressourcen. Die Verbindung von künstlicher Intelligenz mit Enterprise Search macht searchIT zu einem effizienten Wissensmanagement-Tool, das sich auch durch Benutzerfreundlichkeit im täglichen Einsatz bewährt hat.“

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Mehr Infos zu searchIT 2.3 finden Sie hier:
searchit.cc

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